Das Biererlebnis beim Bergbauernwirt im Allgäu

Eisbock und Bier stacheln

Erlebt allein, zu zweit oder in geselliger Runde ein gutes Bier einmal anders. Bier wurde immer schon kühl gelagert. Dies war manchmal zu kalt zum Trinken. Daher hatte man in jeder Schmiede früher für solche Fälle ein Eisen im Feuer. Jenes glühende Eisen wurde in das Bier getaucht und dieses so auf eine angenehme Trinktemperatur gebracht. Da das Eisen oft ein spitzer Schürhaken war nannte man die Prozedur bald "Stacheln".

Der moderne Bierstachel aus Edelstahl wird über einer offenen Flamme erhitzt. Bis der Stachel heiß genug ist steigen Vorfreude und Spannung und Ihr könnt Euch über den zu erwartenden Biergenuss austauschen.

Durch das Eintauchen des heißen Bierstachels in das kalte Bier wird der Restzucker besonders bei dunklen Bieren karamelisiert. Das Bier wird angenehm und rund im Geschmack. Ein besonderes Erlebnis ist der Schaum, der sich beim Stacheln bildet: er ist weich und cremig und - warm! Das kühle Bier zusammen mit dem warmen Schaum zu trinken, ist ein nicht alltäglicher Hochgenuss.

Eisbock - Die Essenz des Bieres

Ein Eisbock war schon immer etwas Besonderes. Mit der "Essenz des Bieres" holt Ihr diese Tradition direkt auf Euren Tisch. Tiefgekühlt hat sich das Bier in der Flasche nach einem Tag in Eis verwandelt. Das Austreiben aus dem Eisblock ist das erste besondere Erlebnis dabei. Das zweite Erlebnis ist dann der Geschmack des Eisbocks, der schon beinahe an einen Likör erinnert und Deine Geschmacksknospen tanzen lässt.

Erlebt das Bier in völlig neuer Intensität - trotzdem bleibt der Charakter des Grundbieres klar erkennbar. Nach einem guten Essen ist der Eisbock ein würdiger Abschluss eines geselligen und geschmackvollen Abends.

 

Hier noch die Legende, wie der Eisbock "erfunden" wurde

Im oberfränkischen Kulmbach soll ein Brauergeselle um 1890, nach des Tages harter Arbeit schon müde, am Abend keine rechte Lust mehr gehabt haben, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. In der folgenden klaren Winternacht herrschte bitterer Frost und am nächsten Morgen war das Bier zu Eis erstarrt, die Fässer geborsten. Doch in der Mitte jeder dieser "Eistonnen" hatte sich das Konzentrat des Bieres gesammelt und war dank seines hohen Alkoholgehaltes nicht gefroren.

Am Tag darauf ordnete der Meister seinem Gesellen an, die Blöcke zur Strafe aufzuschlagen und die Flüssigkeit im Inneren auszutrinken. Zur Überraschung der beiden war diese durchaus genießbar: Sie hatten durch Zufall den Eisbock erfunden, ein Bier, das stärker war als alles andere, was man zuvor nach dem Reinheitsgebot brauen konnte. Auch heute noch basiert das Verfahren auf diesem einfachen Prinzip, bei welchem dem Starkbier durch Gefrieren Wasser entzogen wird.

Unsere Genussbierkarte aus dem Allgäu

Sie können den edlen Geschmack unserer Genussbiere auch in Ihrem eigenen Zuhause erleben. Egal ob ein helles untergäriges Pilsener oder ein Bayrisch Dunkel aus Oberbayern und dem Oberallgäu, jedes Bier aus unserer Karte ist ein eigenes neues Erlebnis.

 

Brau dein Bier

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Brau Abend

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